Sich was schenken – Teil 2: Apple Magic Mouse
Torben am 15. Februar 2011
Wie ich im Januar schrieb will ich mir nun jeden Monat selber etwas schenken. Letzten Monat war es die fantastische Western Digital MyPassort in weiss. Der Hammer! Diesen Monat habe ich mich nun nach langen hin und her und Monate langen Zweifeln zur Apple Magic Mouse durchgerungen.
Beim Anschließen hatte ich kurze Probleme, nun läuft sie aber einwandfrei. An die neue Haptik und das Benutzen muss ich mich wohl noch ein wenig gewöhnen. Sie ist richtig schick, aber ungewohnt in der Hand. Hab ich die richtige Wahl getroffen oder hätte ich vielleicht doch lieber das Magic Trackpad nehmen sollen?
Woran Blogger scheitern
Torben am 6. Februar 2011
Seinen eigenen Blog haben, mal selber was schreiben! Wer will nicht einen Blog, wie Stylespion, Spreeblick oder Cosmokima haben? Aber dass das verflixt viel Arbeit ist, daran denken die wenigsten. Man will so schnell wie möglich Anerkennung, eine treue Leserschaft und immer wieder neue, coole Artikel haben, aber wie?
Die normalen Phasen der Blogger:
“Ich kann das besser!”
Man ist begeistert von der neuen Möglichkeit, sich zu verwirklichen, sich mitzuteilen, die eigenen Worte “gedruckt” zu lesen. Man hat Vorbilder und eigene Ideen und Visionen, wie man es besser machen kann.
Blogposts: Mindestens vier am Tag
“Ich bin ein Blogger!”
Man hat die ersten Posts geschrieben und präsentiert diese seinen Freunden und Bekannten. Man wird gelobt und freut sich einfach über die Anerkennung. Man bekommt seinen ersten Kommentar, man taucht plötzlich bei Google auf (ok, Seite 4, aber immerhin schon, wenn man nach dem Blognamen sucht^^)
Blogposts: Jeden Tag einen und auf Kommentare antworten
“Hallo, ist da jemand?”
Nach den frühen Früchten kommt der Herbst viel zu früh. Niemand kommentiert mehr so wirklich, die Besucherzahlen hangelnb sich zwischen 0 und 4 Besuchern ein, niemand interessiert es, was man schreibt! Wozu macht man das denn dann überhaupt?
Blogposts: Hab ich gestern eigentlich was geschrieben?
“Mir fällt nichts mehr ein…”
Irgendwie hat man nun über alles geschrieben, was einem in den ersten Wochen in den Sinn kam. Man hat versucht ein paar Serien zu beginnen, aber irgendwie stagniert es. Man fühlt sich leer und ausgebrannt, die Finger brennen, wenn sie die Tastatur berühren…
Blogposts: Jaja, ich schreib diese Woche noch was, es ist doch erst Sonntag Abend!
Hier trennt sich trennt es sich dann auf, in eine der vielen Blogleichen oder in einen sich durchbeissenden Blog, der Bestand hat. Was ich damit sagen will: Ich bin wohl gerade an diesem Punkt, auch, wenn ich das ein oder andere Detail übersprungen habe. Ich habe das Gefühl, dass mir nichts einfällt, was ich bloggen kann, was andere interessiert. Ich habe aber noch nicht wirklich viel geschrieben, warum bin ich also nun schon an dieser Stelle?
Ein schlauer Mensch hat mal gesagt: “Du brauchst ein halbes Jahr, bis Du weißt, ob man Dich wirklich liest…” – Wer war das noch gleich? Ich glaube ich sollte einfach weiter durchhalten. Es geht nicht darum, wieviel man bloggt, es geht nicht darum, worüber man bloggt oder ob es jemand liest, es geht alleine um das Gefühl, was einem der eigene Blog gibt. Und das sollte ein gutes sein, sonst macht es keinen Spaß. Ich habe bei vielen Bloggern schon diese Phase mitgelesen/miterlebt. Und bei vielen blieb ein Post wie dieser der letzte, oder es gab nicht einmal mehr solch einen Post. Man verlor die Leser, der RSS-Feed wurde gelöscht, man fand nicht mehr statt. Oder aber, es wurde nur eine Weile ruhig und dann normalisierte sich alles. Es wurden meist weniger Posts als früher, aber inhaltlich dafür besser. Es wurde nicht mehr jeder Müll gepostet, sondern nur noch das, was man wirklich mitteilen wollte.
Ich werde diesen Weg gehen! Wie ist es mit Euch? In welcher Phase seid Ihr gerade und wohin soll Euer Weg gehen?
Sich was schenken
Torben am 29. Januar 2011
Da ich in den letzten Wochen irgendwie nur von Termin zu Termin, von Kunde zu Kunde, von Büro abbauen zu in den Keller stopfen, von Schreibtisch aufbauen (Danke, Hibbo!) zu UFF, ich hab kein Bock mehr gerannt bin, habe ich beschlossen, dass ich mir selber auch einfach mal was schenken sollte.
Ich habe den kühnen Plan gefasst, dass ich mir jeden Monat eine eigene kleine Überraschung bereite und einen entweder unnützen, lang gebrauchten oder einfach nur schönen Gegenstand schenke. Warum? Na, weil ich das verdient hab. Ich werde dadurch auch nicht mehr pleite gehen, als sonst
Nein, eigentlich kann ich mich derzeit nicht beklagen, es gibt so viele Möglichkeiten und Freuden, die man sich einfach nur mal vor Augen führen muss.
Und um das zu Feiern ist mein Januar Geschenk: Die Western Digital My Passport in weiß
Was ist Freude? Teil 1
Torben am 12. Januar 2011
Freude ist, wenn man es zusammen schafft, dass sich jemand anderes richtig freut.
