ZUrück zu Moleskin

Torben am 7. November 2011

Ich bin ein absoluter Fan von Papier, ich mag es einfach auf schönem Papier zu schreiben, tolle gedruckte Dinge anzuschauen oder schicke Visitenkarten mein Eigen zu nennen. Ich bin einfach so ;-)

Genauso ist es auch bei meinen Notizbüchern – was ist das Richtige für mich? Ich begann, wie die meißten wohl mit den furchtbaren College-Blöcken. Karo/Liniert, beides irgendwie doof. Irgendwann habe ich nach langem hin und her Moleskin für mich entdeckt. Moleskin in blanko, denn gerade schreiben kann ich auch ohne Hilfe.

Moleskin kostet natürlich schon viel Geld und daher habe ich eine Weile mit anderen Blöcken und Notizbüchern meine Aufzeichnungen getestet. Zuletzt hatte ich ein A5 Ringbuch mit weißem Papier (ein Import aus Australien). Als dich dieses Büchlein dem Ende nahte geriet ich ein wenig in Papierpanik. Wo soll ich hin? Vielleicht mal einzelne Zettel, wie der Lagerfeld? Ein schlichtes “nonstyler” oben drauf? Oder eigene Blöcke? oder doch wieder Moleskin? Kamilla hat mir Atoma mal gezeigt, welches von der Handhabung echt super ist, aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen, es auch mal richtig zu testen.

Lange Rede, kurzer Sinn, ich habe letzte Woche dann doch wirklich noch ein unbenutztes Moleskin in Schrank gefunden. (Der Titel ließ ja schon sowas vermuten). Und was soll ich sagen? Die erste ist vollgeschrieben und ich liebe es!

Manchmal muss man lange suchen, um zu entdecken, dass die Lösung schon vorhanden ist!

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